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Freiheit braucht Sicherheit

Beim autonomen Fahren muss Insassenschutz völlig neu betrachtet werden. ZF entwickelt Konzepte, die genau das tun. Drei Beispiele.
Tamara Beck, 22. Februar 2018
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Tamara Beck hat langjährige Erfahrung in der Unternehmenskommunikation von Technologieunternehmen. Sie arbeitet als Redakteurin bei ZF und produziert Beiträge für die internen und externen Medien des Konzerns.
Zwei Frauen sitzen sich entspannt gegenüber, ihre Sitze sind einander zugewandt und die Rücklehnen zurückgestellt. Die beiden lachen und genießen die Fahrt, während das Auto sie ohne ihr Zutun nach Hause steuert. Szenen wie diese werden in wenigen Jahren Realität sein. Das autonome Fahren bietet den Fahrzeuginsassen neue Freiheiten. Diese stellen wiederum völlig neue Anforderungen an das Innenraum- und Sicherheitskonzept: Ob Sitz, Lenkrad oder Airbag – alles muss neu gedacht und entwickelt werden. Wie wird beispielsweise sichergestellt, dass der Übergang vom autonomen in den manuellen Fahrmodus problemlos funktioniert und umgekehrt? Und was passiert in einer konkreten Gefahrensituation oder gar bei einem Unfall? ZF präsentiert Technologien, die Antworten auf diese Fragen geben.

Concept 2020

Mit der Unterstützung der fka Forschungsgesellschaft Kraftfahrtwesen mbH Aachen entwickelte ZF das „Concept 2020“ – ein Fahrzeugcockpit mit maximal vereinfachter Bedienung.

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Konzeptsitz in Zusammenarbeit mit Faurecia

Ein Konzeptsitz inklusive Gurte, Gurtstraffern und Airbags ist das erste Ergebnis der Zusammenarbeit von ZF mit dem französischen Innenraumspezialisten Faurecia.

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Lenkrad-Konzept mit HMI-Lösungen

Das neue Lenkrad ist die Schnittstelle in der Kommunikation zwischen Fahrer und Fahrzeug. Gestensteuerung und eine fortgeschrittene Handerkennungs-Technologie ersetzen Hebel und Knöpfe. Das Lenkrad zeigt zu jeder Zeit, ob der Fahrer oder das Fahrzeug steuert – eine wichtige Funktion bei der Übergabe zwischen autonomem und manuellem Fahrmodus.

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